Efir. Die Blockchain zahlt für Arbeit
Rendite aus der Infrastruktur von Kryptowährungs-Netzwerken: Staking, Liquiditätspools und Kreditvergabe in geprüften Whitelist-Protokollen.
Werte über 36 Monate, nach Gebühren. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen.
Wie «Efir» funktioniert
Whitelist
Nur Protokolle mit mehrfachen Audits, Versicherungsfonds und jahrelangem Betrieb; Neuheiten werden nicht ins Portfolio aufgenommen.
Ratenmigration
Der Algorithmus verteilt Kapital zwischen Staking, Liquiditätspools und Kreditvergabe dorthin, wo das risikobereinigte Ertragsverhältnis am höchsten ist.
Protokolllimit
Nicht mehr als 15 % des Portfolios in einem Protokoll – ein einzelner Vorfall ist nicht kritisch für das Gesamtergebnis.
Ziel-Portfoliostruktur
Tatsächliche Gewichte schwanken um ±5 Pp; das Auto-Rebalancing führt das Portfolio zu den Zielen zurück.
Konditionen
Fragen & Antworten
Für wen ist die Strategie «Efir» geeignet?
Efir — eine KI-Strategie für On-Chain-Erträge mit Risikoniveau 4 von 5: geeignet für Krypto-Anleger, die möchten, dass ihre Vermögenswerte Erträge erwirtschaften, anstatt im Wallet zu verbleiben. Historische Rendite — +13,9 % p. a. bei einem maximalen Drawdown von −15,4 %; Mindestanlage €200.
Welche Risiken hat die Strategie «Efir»?
Das Hauptrisiko ist der Preisverfall von Krypto-Assets und Sicherheitslücken in Smart Contracts von Protokollen. Der maximale historische Drawdown betrug −15,4 % bei einer Volatilität von 14,1 %. Der Algorithmus arbeitet innerhalb strenger Limits: Bei Annäherung an das Drawdown-Limit werden Positionen automatisch reduziert, und die Strategie kann jederzeit gestoppt werden.
Welche Bedingungen gelten für den Einstieg in «Efir»?
Mindestbetrag — €200, Verwaltungsgebühr — 0,80 % p. a., Erfolgsbeteiligung — 10 % des Gewinns über dem high-water mark. Die Strategie führt durchschnittlich 95 Trades pro Monat aus, und jeder wird im öffentlichen Netzwerk I-Trade Chain erfasst.