Granit. Absicherung, die verdient
Krisenportfolio: defensive Vermögenswerte und Absicherungspositionen, die steigen, wenn der Markt fällt. Stabilisator für aggressive Strategien.
Werte über 36 Monate, nach Gebühren. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen.
Wie «Granit» funktioniert
Absicherung auf Signal
Der Absicherungsanteil wird bei steigenden Stressindikatoren erhöht — Credit Spreads, Volatilität, Liquiditätsabflüsse.
Defensiver Kern
Gold, kurzlaufende Anleihen und der Franken bilden eine Basis, die historisch in jeder Krise stabil ist.
Ausstiegsdisziplin
Nach der Marktnormalisierung werden die Absicherungen protokollgemäß geschlossen – die Strategie bleibt nicht im Pessimismus stecken.
Ziel-Portfoliostruktur
Tatsächliche Gewichte schwanken um ±5 Pp; das Auto-Rebalancing führt das Portfolio zu den Zielen zurück.
Konditionen
Fragen & Antworten
Für wen ist die Strategie «Granit» geeignet?
Granit — eine defensive KI-Strategie mit Risikoniveau 2 von 5: geeignet als Stabilisator neben aggressiveren Strategien — in Krisenmonaten gleicht sie deren Drawdowns aus. Historische Rendite — +6,1 % p. a. bei einem maximalen Drawdown von −5,2 %; Mindestanlage €50.
Welche Risiken hat die Strategie «Granit»?
Das Hauptrisiko ist ein Rückstand gegenüber dem Markt in langen Phasen ruhigen Wachstums. Der maximale historische Drawdown betrug −5,2 % bei einer Volatilität von 5,5 %. Der Algorithmus arbeitet innerhalb strenger Limits: Bei Annäherung an das Drawdown-Limit werden Positionen automatisch reduziert, und die Strategie kann jederzeit gestoppt werden.
Welche Bedingungen gelten für den Einstieg in «Granit»?
Mindestbetrag — €50, Verwaltungsgebühr — 0,80 % p. a., Erfolgsbeteiligung — 10 % des Gewinns über dem high-water mark. Die Strategie führt durchschnittlich 22 Trades pro Monat aus, und jeder wird im öffentlichen Netzwerk I-Trade Chain erfasst.